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Wassermusik 1 - 3

Händels Wassermusik wurde für eine königliche Bootsfahrt geschrieben. Lawalls Wassermusik beschreibt in eindrucksvoller Beziehung zwischen Wasserfilmen und Musik in 3 Teilen die schöpferische Wirkung des Wassers.
Intro: Freude … Sitarval (nach Beethoven)

Teil 1 (Beginn bei 1:30) GeOrfeus in die Unterwelt.
Gefilmt in der Falkensteiner und Schertelshöhle zur magischen Obertonmusik aus ONE Oratratis op.116. Lawall spielt alle Instrumente gleichzeitig!

Teil 2 (Beginnt bei 21:15) GeAquarius dringt ans Licht
Gütensteiner und Neidlinger Wasserfall, Goldloch und 2 Konzertetuden aus op.5, siehe ‚Lawall plays Lawlall Vol. I
Schattenspiel Permutations chromatiques

Teil 3 (beginnt bei 28:45) GeOrgenius durchlebt alles
zur OREXIS Version von Amazonas op.23b, siehe
OREXIS V

Georg Lawall, Gitarre, Percussion
Uwe Werner, Saxophon
Knut Rössler, Flöte
Johannes Schädlich, Bass
Willi Kappich, Schlagzeug, Tablas

S. L. Weiss Ouvertüre - Tombeau - Fantasie

Drei der schönsten Werke von Silvius Leopold Weiss, dem Freund Bachs und dem berühmtesten Lautenisten seiner Zeit, sind Anlass auch auf Lawalls Studium an der Folkwanghochschule in Essen (1970-74) und seine ersten Konzerte in der Kathedrale von Gerona/Spanien zu schauen. Mehr dazu in seinem autobiographischen Roman Raketen, Rock & Ragas. Das Tombeau zum Tode eines anderen Lautenspielers, des Grafen Johann Anton Logy, kaiserlicher Beamter in Prag, ist zusammen mit dessen berühmter Fantasie, die eben in Prag entstand und deren Fuge durch ein Double von Lawall erweitert wurde werden durch eine eindrucksvolle Ouverture eingeleitet.

Ouverture 0:40
Interview 5:25
Tombeau sur la mort de M. comte de Logy 7:50
Fantasie 14:03

Der Prophet - Ein Interview

Einführung. Die Kultur-Wissenschaftlerin Andrea Simma interviewt Georg Lawall, den Komponisten und Autor der ersten deutschen Rockoper (Stuttgart 1982). In einem kurzweilig-informativen Gespräch erfährt man Hintergründe der Entstehung und Vorgehensweisen der Verfilmung.

Vernissage Kunstforum Fashionshow Girls & Music

Lawall machte mit Agathe Steiff (Violine) die Musik zu den Modenschauen der Abschluss-Semester der Staatlichen Modeschule Stuttgart 2009. Danach nahmen sie die Musik für die CD Vernissage auf. Als Applausmusik wollte der Choreograph Marco Goeke einen Dylansong.

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